Aktuell

A C H  DUMEIN A C H

Das neue Pro­gramm von Geor­gette Dee mit Terry Truck am Flügel

Eine Ode an die süße Melan­cholie und für fröh­liche Pessimisten

Dieses mal gibt es musikalisch mal wieder mehr Chan­sons & Klassiker

und dazwis­chen kleine Geschichten vom kleinen Leben, mit den großen Gefühlen, die man sich erzählt, wenn man mit Nach­barn und Fre­un­den, die Abende auf der Bank vor dem Haus, in der kleinen Strasse in der Stadt sitzt. Mit Frida vom Kiosk und Mira von der Änderungss­chnei­derei und Locke, die von “HVL” mit dem SUV geliebt wird … und dem Spanier, der aber eigentlich oder wahrschein­lich Araber ist …    Ter­mine, siehe weiter unten

GEORGETTE DEE ist : HELENA - Plä­doyer für eine Schlampe,

Monolog von Miguel del Arco/ Regie : Elias Perrig

07. & 09. September

Renais­sance The­ater Berlin

22.09. The­ater Kempten

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ACH DU MEIN ACH

02.10.2016 Frank­furt — Höchst

11.11.2016 Düs­sel­dorf Savoy

25.11.2016  Mün­ster Pumpenhaus

26.11.2016 Ober­hausen Ebertbad

27.11.2016 München Volkstheater

05.12.2016 Tivoli / Winterspecial

09.12.2016 Osnabrück Lagerhalle

20.-23.12.2016 Berlin/ Weihnachtsspecial

Bar jeder Vernunft

 

 

 

VOM FLIEGENDEN TEPPICHWOLKENLIEDER & REISEGESCHICHTEN

DIE WELT schreibt :

Welch eine vol­len­dete Kun­st­figur. Die Diseuse Geor­gette Dee schlägt bei der Urauf­führung ihres neuen Pro­gramms, gemein­sam mit ihrem genial beflügel­nden Part­ner Terry Truck am Flügel, sämtliche per­sön­lichen Reko­rde. Drink um Drink schüt­tet sie auf der Bühne in sich hinein, bis am Ende alle trunken sind. Die meis­ten vor Glück.

Die Dee raucht nicht mehr, lüm­melt sich nicht mehr auf dem Flügel. Doch ihre rauchige Stimme verza­ubert weit­er­hin in jeder geziel­ten Ent­gleisung und Entäusserung.

Der inhaltliche Flug, mal bei guter Sicht, mal bei guter Absicht, mal durch Nebel und Gewaber, führt rund um den glob­al­isierten Globus, durch die grosse und die kleine Welt, durch äusser­ste Äusser­lichkeiten und innig­stes Innerliches.

Neben dem eige­nen Lied “Gesang beim Blick in die Ouelle” ist einer der musikalis­chen Höhep­unkte des Abends die Inter­pre­ta­tion von Friedrich Hol­län­ders “Wenn ich mir was wün­schen dürfte”, sie gehört zu den besten über­haupt. Deut­lich wird hier auch, wie exakt kalkuliert und gespielt die lei­den­schaftliche Ent­gren­zung und die ent­gren­zte Lei­den­schaft der Diseuse sind.

Ein märchen­haft schöner Chan­son­abend, der wie im Fluge vergeht.

 

Ham­burger Abendblatt :

Obwohl manche das Gegen­teil behaupten : Auch Diven wer­den älter. Wenn sie damit jedoch geschickt spie­len, kön­nen sie zeit­los wirken. Bestes Beispiel : Geor­gette Dee.

Sie ist und bleibt eine Diseuse im besten Sinn, eine der grössten hierzu­lande. Sie raucht nicht mehr, rauchig klingt ihre Stimme den­noch, lasziv ist sie bei Bedarf immer noch. Doch selb­stiro­nis­cher den je sind ihre Erzäh­lun­gen. Geor­gette Dee, die ewige Diseuse, wieder ganz bei sich.

 

Tagesspiegel Berlin :

Zwit­terkunst­we­sen, Diva, Mut­ter der Bösar­tigkeit, grosse Liebende — Geor­gette Dee hat sich allen Fes­tle­gun­gen stets sar­donisch lachend ent­zo­gen. Mit den blond-silbernen Haaren, die ihr von Kopf wehen, Engel und Hydra zugleich.

Die Dee ist ist geblieben, wer sie immer war, und das ist die wichtig­ste, beglück­ende Nachricht von der Berlin Pre­miere ihrer Show “…vom fliegen­den Tep­pich”. Es ist wie ein Wieder­se­hen mit einer guten Fre­undin, die immer da war… die das Älter­w­er­den nicht wegig­nori­eren kann, da hilft nur umdeuten : Aus Begehren wird Demut, aus Verzwei­flung Nach­sicht, säuselt sie ins Mikro­fon, neben ihr Terry Truck am Flügel, die bei­den Unzertrennlichen.

Terry Truck ist dabei vielmehr als ihr Begleiter, malt Szenen, Atmo­sphären, kom­men­tiert, schraubt die Musik chro­ma­tisch in die Höhe, wenn der Tep­pich sich erhebt, schlägt Beethoven an, wenn Welthar­monie ins Spiel kommt.

Chan­sons und Songs, eigenes und von Friedrich Hol­län­der bis Randy New­man erklin­gen und Schu­bert, das Wiegen­lied des Baches, zärtlich-tödliches Finale der “schö­nen Mül­lerin”. Da ent­blößt sich eine, die gehärtet wirkt, deren Herz aber so weit offen steht, wie Scheunentore.

Wie lange muss man arbeiten, bis ein sim­pler Sto­lawurf zur einzig denkbaren Pointe wird ? Geor­gette Dee hat diesen Punkt schon längst erre­icht.                (Udo Badelt)

 

Berliner Mor­gen­post :

Geor­gette Dee : Das Come­back eines Gesamtkunstwerke

Zur Info :

Die DVD Geor­gette Dee & Band Live im Schaus­piel Leipzig kön­nen Sie hier bestellen.